. erste tasse . süchtling . bohnen werfen . saure milch . leidensgenossen . kaffeehaus . zucker .
Es geht los...

Bett ist fertig abgebaut (boah, habt ihr schon mal ein Bett aus ... was ist das überhaupt? Eisen, Metall...?), hat mich einige Nerven gekostet: Sowohl die physischen als auch psychische.
Mir tut alles weh.

Mein süßer kleiner Mann liegt gerade in meinem Rücken und wärmt mir die Nierchen. Er ist so ein hübscher Kater. Große gelb-grüne Augen, lange Schnurrhaare, riesige Ohren, weiches weißes Fell, kleines Szubsnäschen.
Und jetzt leckt er mir auch noch den Arm.
Ich habe das Gefühl, ich lasse ihn im Stich. Ich war es, die ihn aufgezogen hat. Er hat in meinem Zimmer geschlafen. Ich füttere ihn jeden morgen, gebe ihm frisches Wasser.
So muss sich eine Mutter fühlen, die ihr Kind verlässt. Er ist doch mein kleines Baby.
Als ich mit einer schweren Bronchitis im Bett lag und durch das Husten so schwach war, dass ich mich nicht einmal mehr ausetzen konnte, kam er und hat sich wie eine lebende Wärmflasche um meinen Hals gelegt.
Ich liebe ihn.
Es ist einfach nicht gerecht, dass ich zwischen meinem und seinem Wohl entscheiden muss.
Wenn es nach meinem Willen gehen würde, würde ich ihn mitnehmen.
Aber unser Tierarzt sagt, dass wir ihn auf gar keinen Fall von unserem älteren Kater trennen dürfen. Dass er daran zu Grunde gehen könnte. Das will ich nicht.
15.8.08 12:38
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Biene (2.9.08 15:10)
Hallo Pia, Liebes! Wow, bei Dir ist ja mächtig was los! Das mit dem Kater tut mir leid... ich kann das richtig nachempfinden, denn ich hab ja auch so ein süßes Monster hier und wenn ich den nicht hätte.... schluchz!

Ich drück Dich mal ganz feste!!!

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